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Fragas do Mandeo ist eine Einrichtung für die naturschutzfachliche Betreuung von Grundstücken, die darauf abzielt, die Artenvielfalt auf dem Gebiet As Mariñas in A Coruña (Galicien, Spanien) zu schützen und zu erhalten.

Mit dem Erwerb von Grundstücken, die eine Interesse für die Umwelt besitzen, durch Ankauf, Spenden bzw. Erbschaft, und durch Absprache mit Landeigentümern, Miete oder befristete Überlassung streben wir an, die Naturgebiete in dieser Region zu schützen.

Wir denken zwar auf lokaler Ebene, denken aber global. Wir betreuen die Wälder für Nachbarn und Besucher, für die heutigen und die zukünftigen Generationen. Dies ist unserer Beitrag zur Schütz der Erde. Arbeite mit uns zusammen!


Wir pflegen die Natur jeden Tag des Jahres

1 Januar 2018

 
Bild von Abfall Der beste Weg, sich für den Naturschutz zu engagieren, ist jeden Tag im Jahr dafür zu arbeiten. So hat es unser Helfer verstanden, der seine Freizeit damit verbracht hat, um Abfall im Naturschutzgebiet ZEC Embalse de Abegondo-Cecebre zu sammeln.

Die Tagung für die ehrenamtliche Arbeit am 16. dieses Monats, die vom Grupo Naturalista Hábitat organisiert wurde, zielte darauf ab, die Art von Müll in der Natur zu erkunden, um die Ergebnisse dem Projekt Libera zu liefern. Es blieb jedoch eine offene Frage: Wieviel Abfall ist insgesamt vorhanden?

Um es zu schätzen, hat unser Helfer am Stausee des Flusses Mero, oberhalb der Brücke in Seixurra fünf Tage lang Abfall gesammelt. Er füllte Säcke mit dem, was er im überfluteten Bereich des Stausees gefunden hat (Plastik, Glas, Dosen, Keramik, Schuhe usw), was er mit größeren Teilen (drei Reifen und eine Batterie) zusammen packte. Dem Aussehen nach lagen diese Müllreste bereits seit Jahren dort. Am Silvester sammelte er 200 Glasflaschen an einem Wanderweg in der Nähe des Stausees. Schließlich transportierte er sie ab und wog er im Neujahr die Müllsäcke, was insgesamt 602 kg ergab. Bild des HelfersWenn man die Ergebnisse auf das gesamte Naturschutzgebiet und angrenzenden Wege hochrechnet, kann man nach Anwendung von Korrekturfaktoren schätzen, dass ca. 4 Tonnen Abfall dort liegen, bis sie jemand von dort entfernt.

Es bleiben noch viele Aufgaben für die Umwelt in unserer Region zu erledigen. Die einfache Handlung einer Person bedeutete, dass eine gute halbe Tonne Abfall Cecebre nicht mehr kontaminierte. Je mehr wir werden, desto wirksamer werden unsere Anstrengungen und größere Gebiete können betreut werden.

Als guter Vorsatz für 2018, werden Sie sich auch die Erhaltung der Natur vornehmen?

Frohes Neues Jahr!


Letzter Tag vom ehrenamtlichen Arbeit im 2017

27 Dezember 2017

 
Ein verhängnisvolles Jahr für die Wälder in Galicia geht jetzt zu Ende. Daher gibt es nichts Besseres, als es mit der Arbeit für den Aufbau unserer Wälder zu verabschieden

Bild der ehrenamtlichen HelferDie Meteorologen kündigen für Samstag eine kurze Beruhigungspause im Sturmwetter an, morgens mit milden Temperaturen mit teilweise bedecktem Himmel. Daher werden wir die Gelegenheit nutzen, um wieder die Arbeit in A Espenuca fortzusetzen, die wir am 19. November auf der 1,6 Hektar großen Parzelle, die sich vor der Kapelle befindet und die wir betreuen, begonnen haben. Das Ziel ist, die verbliebenen Eukalypten zu beseitigen, sowie Stechginster, Karottenkraut und Brombeersträucher zu entfernen, so dass das Unkraut den Wachstum der einheimischen Bäume nicht verhindert. Es muss auch die Vegetation um die Bäume, die wir geplanzt haben, säubern, da sie noch zu klein sind.

Um über unsere Arbeit in diesem Wald mehr zu erfahren, können Sie den Abschnitt Kampagne Fraga da Espenuca auf unserer Webseite besuchen.

Wenn Sie daran teilnehmen möchten, senden Sie uns bitte im Voraus Ihre Daten (vollständigen Namen, DNI, Geburtsdatum und Handynummer). So können wir Sie über kurzfristige Änderungen informieren und eine Unfallversicherung abschließen. Die Organisation wird dadurch erleichtert. Im Abschnitt Kontakt können Sie die notwendigen Angaben finden.

Treffpunkt: Centro de Salud de Betanzos, vor dort bieten wir Mitfahrgelegenheiten an.
Datum: Samstag, den 30. Dezember 2017.
Uhrzeit: Abfahr um 9:30 Uhr, Rückfahrt um 14:00 Uhr.

Bild der ehrenamtlichen HelferNachtrag: So wie es die Metereologen vorausgesagt hatten, haben die zwölf Helfer in A Espenuca einen schönen Tag genießen können. Sie haben Ginster und Karottenkraut im unteren Drittel der Parzelle total heruntergeschnitten und zudem einige Eukalypten und Schwarzholz-Akazien entfernt. Mit dieser Arbeit am Tag vor Silvester haben sie ihr überzeugtes Engagement für die Erhaltung unserer heimischen Wälder gezeigt. Anfang 2018 werden wir einen neuen Tag aussuchen, um die Arbeit in der Parzelle fortzusetzen.


Der Abfall von Cecebre wird untersucht

16 Dezember 2017

 
Bild der ehrenamtlichen HelferHeute morgen waren wir im Naturschutzgebiet ZEC Encoro de Abegondo-Cecebre zu einer Tagung für die ehrenamtliche Arbeit für die Umwelt eingeladen. Die Tagung wurde vom
Grupo Naturalista Hábitat organisiert.

Der gewählte Ort war die Front des Stausees des Flusses Barcés in der Umgebung von As Táboas. Ein Duzend Helfer sammelte schnell den ganzen Abfall aus dem angezeigten Bereich. Die Sortierung war jedoch langsam und langwierig.

Das Ziel war nicht unbedingt eine große Menge zu sammeln, sondern die Zusammenseztung, Herkunft und Große von Abfällen bestimmen zu können. Diese Information soll dem Projekt Libera des SEO/Birdlife und Ecoembes übermittelt werden. Beide Einrichtungen möchten das littering, d.h. die weit verbreitete Verschmutzung aufgrund des Vorhandenseins von Müll gründlich erforschen, weil die Umwelt dadurch ernsthaft beeinträchtigt wird.


In Pontevedra stellen wir unsere Arbeit vor

25 November 2017

 
Bild des PlakatsWir haben heute in Pontevedra im Rahmen der 1. galicischen Tagung für das Naturerbe und die Biodiversität die Arbeit des Fragas do Mandeo vorgestellt. Die Tagung wurde von der Gruppe aus Pontenvedra des Sociedade Galega de Historia Natural veranstaltet. Sie fand in der Hochschule für Forstwirtschaft statt. Dabeit nahmen elf Redner teil, die eine große Themenvielfalt vorgestellt haben: Waldbrände, Software zur Erfassung von freilebenden Tieren, Umweltinformationen sowie die Umweltprobleme der Mikroplastik. Es war eine sehr interessante Tagung, an der ein großes Publikum teilgenommen hat. Seitens der Veranstalter sind weitere Folgen angedacht.


Wiederherstellung der Wald in A Espenuca

19 November 2017

 
Heute morgen gingen elf Helfer auf den Nordhang der Hügel A Espenuca, um das 1,6 Hektar große Grundstück, das wir für 50 Jahre betreuen, zu pflegen. Das Grundstück liegt vor der Kapelle. Vor zwei Jahren haben wir damit angefangen, den Eukalyptenwald in einen einheimischen Wald umzuwandeln.

Bild der ehrenamtlichen HelferIn der ersten Hälfte dieses Jahres haben wir zwei mal das Gebiet überarbeitet, um neue Eukalypten zu beseitigen. (Es sind ja wenig, die aus dem Stumpf wachsen). Im Sommer machten Farne, Ginster und Karottenkraut es nicht möglich, sie zu finden und auf sie zuzugreifen. Wir können auch nicht roden, denn die Dürre würde die Ausbreitung eines Feuers aus dem Funkenflug der Motorsense begünstigen. Es war auch nicht ratsam, denn bei der starken Hitze dieses Sommers spendete die Vegetation Schatten und versorgte die Bäume, die wir geplanzt hatten, mit Feuchtigkeit.

Heute nutzen wir das sonnige Wetter und waren dankbar, dass die Vegetation nicht durch den Tau nass geworden war. Ein Helfer beendete die Reinigung der Innenwege, was er bereits vor zwei Tagen angefangen hatte. Die anderen entwurzelten Eukalyptenund schnitten Ginster und Karottenkraut (viele über zwei Meter hoch).

Nachdem diese Vegetation beseitigt wurde, konnten die Helfer die gepflanzten sowie die aus Samen neu gewachsenen Bäume finden. Sie werden im Frühling keine Schwierigkeiten haben, gerade zu wachsen. Sie konnten auch feststellen, wie der Boden mit Moos und kleinen Planzen bedeckt war, was ein hervorragender Schutz gegen die Gefahr der Erosion in einer Parzelle mit starkem Gefälle ist. Die Verbesserung des Lebensraums machte sich auch bei der Fauna bemerkbar, denn bei der Arbeit fanden sie eine Salamander (Salamandra salamandra) und eine Erdkröte (Bufo spinosus).

Es werden noch mehrere Arbeitstage benötigt, um diese wichtige forstwirtschaftliche Aufgabe zu erledigen: Die Wiederherstellung eines Waldes ist mehr als Bäume pflanzen. Wenn Sie daran teilnehmen möchten und noch nicht in unserer Mailingliste eingetragen sind, können Sie sich mit uns in Verbindung setzten. Im Abschnitt Kontakt finden Sie die Kontaktdaten.


Weitere Aufgaben im Reservat für Amphibien in O Catorce

29 Oktober 2017

 
Vor einem Monat fand die 6. Woche für die naturschutzfachliche Betreuung statt. Die ehrenamtlichen Helfer haben intensiv gearbeitet, so dass die Ergebnisse wirklich zufriedenstellend waren. Dennoch war es Zeit, anstehende Aufgaben in Angriff zu nehmen.

Bild der ehrenamtlichen Helfer Heute morgen haben zehn Helfer auf dem Reservat für Amphibien in O Catorce gearbeitet. Das erste Ziel war, einen Teich zu erneuern. Da die Trockenzeit den Wasserstand stark sinken ließ, konnten wir die überschüssige Vegetation entfernen. So wird ein Bereich mit völlig freier Oberfäche erhalten und damit eine Vielfalt unterstützt, die die ökologischen Anforderungen verschiedener Arten begünstigen.

Bild der ehrenamtlichen Helfer Zudem haben wir zwei invasive gebietsfremde Arten überprüft, die wir noch nicht ausgerottet haben. Die Helfer entfernten das Kanadische Berufskraut (Conyza canadensis) überall im Steinbruch und haben damit elf 100-Liter-Säcke gefüllt. Dagegen wurde das Frischgrüne Zypergras Cyperus eragrostis nur auf der oberen Terrasse entfernt. Je nach dem wie es sich in diesem Bereich entwickelt, werden wir entscheiden, ob es auch machbar ist, das Gras in der unteren Esplanade zu beseitigen, wo es sehr reichlich vorhanden ist.

Zum Schluss haben wir mit einer Motorsense den Stechginster an der Westgrenze geschnitten, denn er wuchs sehr stark und verhinderte den Durchgang.


Letzte ehrenamtliche Tätigkeiten des Jahres

11 Dezember 2016

 
Heute morgen kamen acht Helfer an den Ort Chelo, um an den letzten ehrenamtlichen Tätigkeiten des Jahres teilzunehmen. Das Ziel war die Beseitigung der Dreimasterblume (Tradescantia fluminensis) in der Nähe des Erholungsgebiets.

Bild der ehrenamtlichen HelferDie Stärke dieser fremdartigen invasiven Planze ist ihre Zerbrechlichkeit. Wenn sie entfernt wird, kann sie sehr leicht brechen, was ihre ganzliche Beseitigung verhindert. Zudem kann jedes kleines verbleibende Stück Wurzel schlagen und so das Gebiet wieder besiedeln. Daher muss man sehr gründlich bei ihrer Beseitigung arbeiten und darüber hinaus das Gebiet regelmäßig überprüfen.

Die Helfer füllten einen Sack mit dem Abfall (ca. 1 m3). Zudem entfernten sie Hortensien (Hydrangea sp.), weil sie dem Fernen Osten entstammen, sowie zwie Pflanzen der Schwarzholz-Akazie (Acacia melanoxylon), die bereits sehr groß waren.

Nachdem wir zuvor vier weitere invasive Arten entfernt haben, hoffen wir, im nächsten Jahr alle fremdartige Pflanzen am Ufer des Flusses Mandeo zwischen dem Fussgängerübergang in Chelo und der Brücke in Teixeiro entfernen zu können (selbstverständlich mit Ausnahme der Eukalypten, denn dafür müssten wir die Erlaubnis zahlreicher Besitzer haben, was sehr unwahrscheinlich erscheint).

So werden wir den Lebensraum an einer Strecke des Flusses verbessern. In diesem Bereich, wo sowohl Einheimische wie auch Besucher oft verbleiben, leben am Ufer bedrohte Tiere und Pflanzen, wie der Käfer Carabus galicianus, die Narzisse Narcissus asturiensis sowie Arten, die im Wasser leben, z.B. Mollusken wie die Flussperlmuschel (Margaritifera margaritifera) oder Fische wie der Lachs (Salmo salar).


Die naturschutzfachliche Betreuung und die öffentliche Verwaltung

18 November 2016

 
Auf Einladung der AGCT und der Diputación von Lugo haben wir an der Tagung Naturschutzfachliche Betreuung und öffentliche Verwaltung teilgenommen, die im Interpretationszentrum Terras do Miño (Lugo) stattfand.

In unserem Beitrag haben wir die Gelegenheit erhalten, das Projekt des Reservats für Amphibien in Catorce vorzustellen. Die Veranstalter waren daran interessiert, dass wir vor einem Publikum von Fachleuten aus der Verwaltung unseren Vertrag mit der Gemeinde Coirós darstellen. Der Schwerpunkt waren die Verpflichtungen für beide Einrichtungen und das Potenzial der direkten Beteiligung bei der Nutzung und Gestaltung von Naturräumen seitens unserer Einrichtung und anderen, die ählich wie wir arbeiten.

Die Veranstalter beabsichtigen, die praktische Umsetzung der naturschutzfachlichen Betreuung denjenigen Fachleuten, Beamten und Politikern näherzubringen, die Gebiete der öffentlichen Verwaltung sowie Fluss- und Seegebiete verwalten. Daher haben sie ein dichtes Programm entwickelt, an dem auch Antonio Ruíz (FRECT), Marc Ordeix (Museu del Ter), Martiño Cabana (AGCT) und Ramsés Pérez (ADEGA) teilnahmen. Wir hoffen, dass diese Öffentlichkeitsarbeit die Zusammenarbeit zwischen den unterschiedlichen Verwaltungsorganisationen und den Einrichtungen der naturschutzfachlichen Betreuung fördert.


Es wurde uns ein Waldgrundstück in Chelo gespendet

16 November 2016

 
Heute Abend haben wir die Spendenurkunde eines Waldgrundstücks von 3050 m2 unterschrieben. Die Parzelle liegt am Fluss Mandeo. Frau Maruxa López und ihr Sohn Herr Luisco Monteiro haben sie freundlicherweise Fragas do Mandeo gespendet, damit Fragas do Mandeo für die natürliche Wert der Parzelle dauerhaft sorgt.

Bild des SpendersDiese Parzelle befindet sich nicht weit vom Ort Chelo (Coirós) in einer sehr zugänglichen Lage. Sie liegt auf einem steilen Hügel, der untere Bereich ist Teil des Naturschutzgebiets ZEC Betanzos-Mandeo. Dort befindet sich ein als prioritärer Lebensraum bezeichneter Auwald. An anderer Stelle bilden die Laubbäume einen Hangwald, den die heimische Tierwelt bewohnt, wie die vielen Pfade, die den Wald durchqueren, beweisen.

Fragas do Mandeo bedankt sich herzlich bei Frau Maruxa und Herrn Luisco für diese Spende. Neben der eigenen ökologischen Wert dieses Waldes ist dies die zweite Spende seit unserer Gründung. Wir wünschen, dass diese Geste als Vorbild für andere Menschen gilt, so dass sie die Waldstücke, die kaum Fortswirtschaftsleistung abgeben, uns spenden mögen.

Bild des WaldstücksDie Spende von Parzellen zugunsten Fragas do Mandeo hat zwei Vorteile. Der erste und wichtigste ist die Zufriedenheit, sich aktiv bei der nachhaltigen Erhaltung der Natur in unserer Region zu engagieren. An der zweiten Stelle stehen die Steuerabzüge: ein Abzug von bis zu 30% des gespendeten Betrags bei der Einkommensteuer und 35% bei der Körperschaftsteuer bei Unternehmen.

Wenn Sie auch die Möglichkeit eines Beitrags zugunsten unserer biologischen Vielfalt in Betracht ziehen, können Sie unter Mitarbeiten bzw. direkt bei uns (Abschnitt Kontakt) weitere Informationen finden.


In Erinnerung an Luís Muíño

14 November 2016

 
Heute haben wir die traurige Nachricht des Todes von Luís Muíño erhalten.

Auch wenn wir ihn nur in wenigen Gelegenheiten erleben konnten, können wir Luís als einen zurückhaltender Mensch beschreiben, was mit seinem Beruf als Notar zusammenpasste. Die Begeisterung für die Natur war dennoch für den Beruf eher unkonventionell. In der Tat war es eine angenehme Überraschung, dass sein Notariat mit eigenen Bildern von Flora und Fauna dekoriert war.

In Fragas do Mandeo sind wir ihm für seine großzügige Unterstützung sehr dankbar, vor allem in der Zeit der Gründung als wir es am meisten brauchten, als wir noch nicht bekannt waren und wenig Mittel hatten. Seinen Angehörigen und Freunden senden wir ein herzliches Beileid.


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